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Vaduz
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Vaduz (ausgesprochen [],cite-ref-3[3]cite-ref-4[4] im Ortsdialekt cite-ref-namenbuch-5-0[5]) ist der Hauptort des FĂŒrstentums Liechtenstein. Die Gemeinde im Oberland ist die Residenz des FĂŒrsten sowie der Sitz der Staatsregierung, des Landtags und aller Gerichte. Ăberdies ist es der Sitz des römisch-katholischen Erzbistums gleichen Namens.
Besonders bekannt ist Vaduz in seiner Eigenschaft als internationaler Finanzplatz. Die Gemeinde hat sechs Exklaven und ist somit eine siebengeteilte Verwaltungseinheit.
Contents
âą Geographie
âą Lage
âą Alpen
âą Klima
âą Geschichte
⹠Bevölkerung
âą Politik
âą Wappen
âą Hauptortbegriff
âą Museen
âą Sakralbauten
âą Rezeption
âą Sport
âą Infrastruktur
âą Wirtschaft
⹠Behörden
âą Bildung
âą Verkehr
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Geographie
Lage
Die Gemeinde hat eine FlĂ€che von 17,284 kmÂČ, umfasst das Dorf Vaduz und dessen unmittelbare Umgebung sowie sechs Exklaven. Das Gebiet mit dem Dorf Vaduz grenzt im Norden an Schaan, im Osten an Triesenberg, im SĂŒden an Triesen und im Westen an die auf der anderen Seite des Rheins gelegenen Schweizer Gemeinden Sevelen und Buchs SG. Höchstgelegener Punkt des Gemeindegebiets ist mit 2150 m ĂŒ. M. das Silberhorn.
Vier Exklaven liegen im Rheintal. Es handelt sich um das landwirtschaftlich genutzte Vaduzer Riet zwischen dem Schaaner Industriegebiet und Eschen/Nendeln, die WĂ€lder Forst am Fuss des Dreischwesternmassivs sowie RĂŒttistein und Dachsegg oberhalb von Planken. Die Waldparzellen befinden sich im Eigentum der BĂŒrgergenossenschaft Vaduz, deren Mitglieder Anspruch auf das jĂ€hrliche Losholz haben.cite-ref-6[6] Auf der rund 900 m ĂŒ. M. gelegenen Dachsegg wurden Spuren einer prĂ€historischen Besiedlung gefunden.cite-ref-7[7]
Alpen
Die Alp Hintervalorsch wurde 1643 wegen eines Streits zwischen Vaduz und Schaan von Vorder- und Mittlervalorsch abgetrennt und gehört seither zu Vaduz.cite-ref-valorsch-8-0[8]
1781 wurde die Alpnutzung zwischen dem Vaduzer Ober- und Unterdorf aufgeteilt und getrennte AlpgebĂ€ude auf der Under Pradamee (1500 m ĂŒ. M.) und der Ober Pradamee (1700 m ĂŒ. M.) errichtet. Seit 1930 bezieht die Gemeinde Vaduz jĂ€hrlich etwa eine Million Kubikmeter Trinkwasser von Pradamee. Um die Mitte des 20. Jahrhunderts endete der getrennte Sennereibetrieb. Ein Teil der Milch wird seither auf der Ober Pradamee verkĂ€st.
1962 wurde auf dem Gebiet der Alp Pradamee der erste Skilift im Malbun gebaut, der 2006 zusammen mit anderen alten Liften durch neue Sesselbahnen ersetzt wurde.cite-ref-pradamee-9-0[9]
Die Alp Hahnenspiel wird als Galtalp genutzt. Eine auf ca. 2000 m ĂŒ. M. gelegene kleine Höhle diente wĂ€hrend der frĂŒhen Bronzezeit als BegrĂ€bnisstĂ€tte fĂŒr einen Toten.cite-ref-hahnenspiel-10-0[10]
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Hauptartikel
:
Valorsch
Die 1952 von der Gemeinde Vaduz gekaufte Alp Gaflei befindet sich auf Triesenberger Gemeindegebiet. Obwohl seit 2006 die AlpgebÀude abgebrochen sind, werden die Alpweiden weiterhin genutzt.
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Hauptartikel
:
Gaflei
| Alp | Herkunft des Namens | EigentĂŒmerin | FlĂ€che insgesamt | produktive WeideflĂ€che | AlpgebĂ€ude | Quelle |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Pradamee | rĂ€toromanisch pra(tu) dâimez (mittlere Wiese) | AlpgenossenÂschaft Vaduz | 366,1 ha | 89 ha | 1700 m ĂŒ. M. | [ 9 ] |
| Hahnenspiel | Ort, an dem der Spielhahn balzt | AlpgenossenÂschaft Vaduz | 366,1 ha | 13 ha | 1855 m ĂŒ. M. | [ 10 ] |
| Hintervalorsch | rĂ€toromanisch val uors (BĂ€rental) | AlpgenossenÂschaft Vaduz | 106,8 ha | 33,4 ha | 1456 m ĂŒ. M. | [ 8 ] |
Klima
FĂŒr die Normalperiode 1991â2020 betrĂ€gt die Jahresmitteltemperatur 10,6 °C, wobei im Januar mit 1,4 °C die kĂ€ltesten und im Juli mit 19,4 °C die wĂ€rmsten Monatsmitteltemperaturen gemessen werden. Im Mittel sind hier rund 75 Frosttage und 15 Eistage zu erwarten. Sommertage gibt es im Jahresmittel rund 54, wĂ€hrend im Schnitt 10 Hitzetage zu verzeichnen sind. Die Messstation von MeteoSchweiz liegt auf einer Höhe von 457 m ĂŒ. M.
Geschichte
Herkunft des Namens
Vaduz wurde 1175/1200 als de Faduzes erstmals erwĂ€hnt, zwei Nennungen von 1021 sind spĂ€tere FĂ€lschungen. Der Name ist, wie viele andere im Rheintal, romanischen Ursprungs und geht auf altrĂ€toromanisch auadutg «Wassergraben; Kanal fĂŒr MĂŒhlen und SĂ€gereien; MĂŒhlgerinne» zurĂŒck, das seinerseits von lateinisch aquaeductus stammt.cite-ref-namenbuch-5-1[5]
Reichsunmittelbarkeit
Am 3. Mai 1342 wurde das damalige Herrschaftsgebiet der Grafen von Bregenz geteilt, so dass die Grafschaft Vaduz entstand. 1392 erlangte diese unter den Grafen Heinrich V. (I.) und Hartmann IV. (II.) von Werdenberg-Sargans-Vaduz durch ein Privileg König Wenzels die Reichsunmittelbarkeit.cite-ref-12[12] In den nachfolgenden Jahrzehnten und Jahrhunderten wurde die Grafschaft immer wieder Schauplatz von Kriegen und PlĂŒnderungen, z. B. im Alten ZĂŒrichkrieg (1444â1446) oder im Schwabenkrieg (1499â1500).cite-ref-13[13]
Im Laufe der Zeit verschuldeten sich die Herrscher von Hohenems zunehmend, so dass sie schliesslich gezwungen waren, die Grafschaft Vaduz und die benachbarte Herrschaft Schellenberg zu verkaufen. Im Jahr 1699 erwarb FĂŒrst Hans Adam von Liechtenstein die Herrschaft Schellenberg und im Jahr 1712 die Grafschaft Vaduz. Am 23. Januar 1719 vereinigte ein Diplom von Kaiser Karl VI. die Grafschaft Vaduz mit der Herrschaft Schellenberg und erhob es zu einem ReichsfĂŒrstentum mit dem Namen Liechtenstein. Vaduz gewann dadurch zunehmend an Bedeutung.
1806 grĂŒndete Napoleon Bonaparte den Rheinbund, in dem Liechtenstein ebenfalls aufgenommen und dadurch faktisch unabhĂ€ngig wurde. Beim Wiener Kongress wurde diese UnabhĂ€ngigkeit bestĂ€tigt und Liechtenstein wurde in den Deutschen Bund aufgenommen.cite-ref-14[14]
Zollvertrag mit Ăsterreich
Liechtenstein â und damit auch Vaduz â blieb aber lange Zeit sehr rĂŒckstĂ€ndig. Erst der im Jahr 1852 geschlossene Zollvertrag mit Ăsterreich ermöglichte einen Aufschwung der wirtschaftlichen VerhĂ€ltnisse, und eine konstitutionelle Verfassung von 1862 brachte politische VerĂ€nderung, so dass der FĂŒrst nicht mehr uneingeschrĂ€nkt herrschen konnte.cite-ref-15[15]
Im Ersten Weltkrieg kam es zur Verarmung der Bevölkerung, und zu Kriegsende wurde der Zollvertrag mit dem Kriegsverlierer Ăsterreich-Ungarn aufgelöst.cite-ref-16[16]
Zollvertrag mit der Schweiz und Wirtschaftswachstum
Nach der Auflösung des Zollvertrags mit Ăsterreich 1919 nĂ€herte sich Liechtenstein zunehmend der Schweiz an, und im Jahr 1923 wurde der bis heute bestehende Zollvertrag mit der Schweiz unterzeichnet. Nachdem Ăsterreich im MĂ€rz 1938 an das Deutsche Reich angeschlossen worden war, entschied sich der neu regierende FĂŒrst Franz Josef II. als erster FĂŒrst Liechtensteins â wegen der Ablehnung des Nationalsozialismus â, seinen Wohnsitz nach Liechtenstein auf Schloss Vaduz zu verlegen.cite-ref-17[17] Liechtenstein blieb im Zweiten Weltkrieg neutral und wurde nie in direkte Kriegshandlungen verwickelt. Stattdessen konnte das FĂŒrstentum seine Standortvorteile nutzen (keine AusfĂ€lle von Armeeangehörigen, zentrale Lage, Zollunion mit der Schweiz, steuerliche Vorteile, politische StabilitĂ€t), sodass viele neue Industriebetriebe in Vaduz, aber auch im weiteren FĂŒrstentum gegrĂŒndet wurden und der Fortschritt im Land schnell voranzuschreiten begann.cite-ref-18[18]
Bevölkerung
Per 31. Dezember 2018 hatte Vaduz 5'625 Einwohner und war nach Schaan (mit 6'016 Einwohnern) die zweitgrösste Gemeinde in Liechtenstein. Mit rund 42 Prozent lag der AuslÀnderanteil in Vaduz höher als in allen anderen Liechtensteiner Gemeinden.cite-ref-bs-31-12-2018-19-0[19]
Laut der VolkszĂ€hlung 2015 sind 66,5 Prozent der Gesamtbevölkerung römisch-katholisch, wobei der Katholikenanteil unter der Bevölkerung mit liechtensteinischer StaatsbĂŒrgerschaft (mit 80,8 Prozent) wesentlich höher ist als unter der Bevölkerung mit auslĂ€ndischer Staatsangehörigkeit (47,1 Prozent Katholiken). 10,1 Prozent der Einwohner von Vaduz sind Protestanten, und 2,6 Prozent gehören einer anderen christlichen Kirche an (mehrheitlich christlich-orthodoxe Kirchen). 7,7 Prozent sind muslimischen Glaubens, und weitere Religionen entfallen auf 0,75 Prozent der Bevölkerung. Konfessionslose machen 9,2 Prozent der Einwohner aus â der höchste Anteil in Liechtenstein.cite-ref-vz-2015-20-0[20]
Politik
Gemeindewahl 2023
%
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20
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(â0,3)
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(
n. k.
)
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2019
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Hauptartikel
:
Liste der BĂŒrgermeister von Vaduz
Verwaltung und Gemeinderat
BĂŒrgermeisterin von Vaduz ist seit Mai 2023 die VU-Politikerin Petra Miescher. Bei den Gemeindewahlen am 5. MĂ€rz 2023 gewann Miescher mit 55,3 % gegen den bisherigen Amtsinhaber Manfred Bischof (44,7 % der Stimmen).cite-ref-21[21]cite-ref-22[22]
2024 ist aber der ehemalige Vize-BĂŒrgermeister Florian Meier (FBP) mit der UnterstĂŒtzung aller Parteien und einer ĂŒberwĂ€ltigten Stimmenmehrheit als neuer BĂŒrgermeister gewĂ€hlt worden.
Wappen
1932 wurde Vaduz vom FĂŒrsten als erster Liechtensteiner Gemeinde ein Wappen verliehen, das 1978 durch das jetzige ersetzt wurde. Es versinnbildlichte das Schloss Vaduz und den Weinbau auf einem roten Schild mit heraldisch silbernem Balken.cite-ref-hlfl-23-0[23]
Das heutige Wappen ist viergeteilt: In den zwei roten, diagonal gegenĂŒber liegenden Feldern (Felder zwei und drei) ist eine silberne Montfortsche Kirchenfahne (mit drei HĂ€ngel und drei Ringen) dargestellt. Diese sind vom Wappen der Werdenberger abgeleitet. Die anderen beiden Felder eins und vier zeigen auf Silber den roten «FĂŒrstenhut» â eine stilisierte Krone, als Zeichen der Eigenschaft als Residenzort.
Siehe auch
:
Liste der Wappen mit dem Emblem der Pfalzgrafen von TĂŒbingen
Hauptortbegriff
Die Verfassung Liechtensteins deklariert Vaduz als Hauptort:
âVaduz ist der Hauptort und der Sitz des Landtages und der Regierungâ
â
Art. 1 Abs. 2 der Verfassung des FĂŒrstentum Liechtenstein
In einem Verfassungskommentar wird der Hauptortbegriff erlÀutert:
âDie Formulierung, wonach Vaduz der Hauptort des Landes ist, ist rechtlich keineswegs irrelevant. Durch die Verfassung ausgeschlossen wird beispielsweise die Bezeichnung einer anderen Gemeinde Liechtensteins als âčHauptortâș oder auch âčHauptstadtâș.â
â
Verfassungskommentar Nr. 70
Im Historischen Lexikon des FĂŒrstentums Liechtenstein wird Vaduz als Hauptort definiert.cite-ref-hlfl-23-1[23] Trotz dieser offiziellen Deklarierungen scheint der Hauptortbegriff in der Allgemeinheit umstritten. Die Tourismusseite des FĂŒrstentums bezeichnet Vaduz oftmals als Hauptstadt,cite-ref-25[25]cite-ref-26[26]cite-ref-27[27]cite-ref-28[28] ebenso mehrere Vaduzer Hotels,cite-ref-29[29]cite-ref-30[30] mehrere Medien (wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung,cite-ref-31[31] Die Welt,cite-ref-32[32] die Geo,cite-ref-33[33] die Kronen Zeitungcite-ref-34[34] oder der Deutschlandfunkcite-ref-35[35]), die Vereinigung des Consularischen Corps im FĂŒrstentum Liechtensteincite-ref-36[36] sowie das AuswĂ€rtige Amt der Bundesrepublik Deutschland.cite-ref-37[37]
Hubert BĂŒchel sagte 1988 bei seinem Vortrag im Feldkircher Palais Liechtenstein: «Vaduz mit 5.000 Einwohnern hat eine GröĂe, bei der wir uns noch nicht von einer âčHauptstadtâș zu sprechen getrauen, sondern bestenfalls von einem âčHauptortâș».cite-ref-38[38]
In einem Reisemagazin fragte der Moderator Hape Kerkeling den FBP-Politiker und ehemaligen BĂŒrgermeister von Vaduz, Manfred Bischof, ob man zu einem Ort mit 6.000 Einwohnern «ernsthaft von einer Hauptstadt sprechen könne». Bischof entgegnete, dass man bei Vaduz ernsthaft von einer Hauptstadt sprechen könne, da Liechtenstein ein eigenes Land sei, und zu einem Land auch eine Hauptstadt gehöre.cite-ref-39[39]
Die ehemalige Vaduzer GemeinderÀtin und ehemalige PrÀsidentin der Johann SchÀdler Agra-Stiftung,cite-ref-40[40] Stefanie Hasler, sagte Ende 2022 im «Vaterland TV», dass Vaduz eigentlich eine Hauptstadt sei, und sich «ab und zu» nicht traue, dies so zu sagen.cite-ref-41[41]
Die MĂŒnchner Merkur bezeichnete Vaduz im MĂ€rz 2023 als «de-facto-Hauptstadt» Liechtensteins.cite-ref-42[42]
Gemeindepartnerschaften
Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten
Siehe auch
:
Liste der KulturgĂŒter in Vaduz
Museen
âą Kunstmuseum Liechtenstein: Das im Jahr 2000 eröffnete staatliche Museum fĂŒr moderne und zeitgenössische Kunst beherbergt die staatliche Kunstsammlung des FĂŒrstentums Liechtenstein. Die Fassade, ein eingefĂ€rbter und fugenlos gegossener Beton aus vorwiegend schwarzem Basaltgestein und farbigem Flusskies, ist so behandelt, dass âein lebendiges Spiel auf der reflektierenden OberflĂ€che entstehtâ.cite-ref-45[45]
⹠Liechtensteinisches Landesmuseum: Hier wird die Kultur- und Naturgeschichte Liechtensteins prÀsentiert. Das Museum umfasst dabei zwei Altbauten und einen Neubau in Vaduz. Zudem sind das Postmuseum in Vaduz und ein bÀuerliches Wohnmuseum in Schellenberg dem Landesmuseum zugeordnet.cite-ref-46[46]
⹠«EnglĂ€nderbau» mit Postmuseum: Der «EnglĂ€nderbau» ist in den Jahren 1933/1934 im Auftrag einer englischen Gesellschaft als GeschĂ€ftsbau errichtet worden. Heute stellt es ein AusstellungsgebĂ€ude dar, das wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst zeigt. Ausserdem beheimatet es seit 2002 das zum Landesmuseum gehörige Postmuseum, das wichtige Dokumente und Artefakte der liechtensteinischen Philatelie und Postgeschichte sammelt, konserviert und der Ăffentlichkeit zugĂ€nglich macht.cite-ref-47[47]
âą Uhrenmuseum Kurt Beck: Das im MĂ€rz 2018 in der Lettstrasse 39 eröffnete und privat gefĂŒhrte Museum zeigt rund 250 antike Uhren des Sammlers Kurt Beck.
Mittelalterliche Bauten
âą Schloss Vaduz: Das Wahrzeichen von Vaduz wurde im 12. Jahrhundert errichtet und schliesslich im 16. und 17. Jahrhundert erweitert. Seit dem Jahr 1712 ist das Schloss im Besitz der FĂŒrsten von Liechtenstein, war jedoch lange Zeit nicht bewohnt und verfiel zunehmend. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde es umfassend renoviert, und schliesslich verlegte FĂŒrst Franz Josef II 1938 als erster FĂŒrst Liechtensteins seinen stĂ€ndigen Wohnsitz aufs Schloss. Seither ist es der Ăffentlichkeit nicht mehr zugĂ€nglich.cite-ref-brigitte-g-nther-s-764-48-0[48]
âą Ruine Schalun: Die mittelalterliche Burgruine Schalun (auch «Wildschloss» genannt) wurde im 12. Jahrhundert errichtet und im Laufe der Zeit durch weitere GebĂ€udeteile ergĂ€nzt. Die Ruine befindet sich ĂŒber dem Schloss Vaduz auf einer Höhe von ca. 850 m ĂŒ. M. Heute noch erhalten sind weite Teile der Grundmauern, insbesondere der Kern der Burg mit bis zu zehn Meter hohen GebĂ€uderesten. Die Burg ist seit 1933 im Besitz der Gemeinde Vaduz.cite-ref-49[49]
⹠«Rotes Haus»: Es ist ein denkmalgeschĂŒtztes mittelalterliches Treppengiebelhaus im Vaduzer Mitteldorf. Es gehörte zwischen 1400 und 1500 den Vaistli: Das Haus wurde von einem Erben der Vaistlis im Jahre 1525 vom Kloster St. Johann im Thurtal erworben, und der dazugehörige Weinberg (Wingert) hat seine hierdurch entstandene Bezeichnung Abtswingert bis heute behalten.cite-ref-brigitte-g-nther-s-765-50-0[50]
Sakralbauten
âą Kapelle St. Florin: Die Kapelle St. Florin war ein Sakralbau in der Gemeinde Vaduz, der wahrscheinlich in der frĂŒhen Neuzeit errichtet worden war. Im Jahr 1872 wurden der Turm und die Sakristei und 1874 die restlichen GebĂ€udeteile abgebrochen, so dass die Kapelle heute nicht mehr erhalten ist. Auf den ehemaligen Standort der Kapelle verweist eine Pflasterung des Grundrisses im Zentrum von Vaduz. Ausserdem ist ein Grossteil der Ausstattung erhalten geblieben oder fand eine neue Verwendung: Die Glocken der Kapelle beispielsweise wurden beim Guss der vier Glocken der neuen Pfarrkirche St. Florin verwendet.cite-ref-51[51]
âą Kathedrale St. Florin: Die neugotische Kirche wurde in den Jahren 1868 bis 1873 erstellt und am 5. Oktober 1873 eingeweiht. Mit der Einweihung der Pfarrkirche wurde Vaduz zur Pfarrei erhoben, da die Gemeinde bis damals der Urpfarrei Schaan angegliedert war. Bis 1997 gehörte Liechtenstein zum Bistum Chur. Am 2. Dezember 1997 wurde das Erzbistum Vaduz von Papst Johannes Paul II. errichtet und vom Bistum Chur losgelöst. Gleichzeitig mit der GrĂŒndung des Erzbistums Vaduz wurde die Pfarrkirche St. Florin zur Kathedrale erhoben.cite-ref-52[52]
âą Kapelle St. Josef: Sie wurde in den Jahren 1930 und 1931 erbaut. Sie ist im Ortsteil Ebenholz gelegen und stellt eine Filialkirche der Gemeinde Vaduz dar. Die Kapelle kann als Beispiel fĂŒr einen klar gegliederten Kirchentypus angesehen werden, wie er in den 1930er Jahren hĂ€ufig erbaut wurde.cite-ref-53[53]
âą Die Evangelische Kirche Ebenholz ist im Ortsteil Ebenholz gelegen und wurde in den Jahren 1962 und 1963 errichtet. Der moderne Kirchenbau besitzt eine klare Strukturierung mit einem Chor und einen Turm im Norden und einer Orgelempore ĂŒber dem Haupteingang. Die drei Glocken stammen aus der Klosterkirche von Schellenberg und wurden 1880 gegossen.cite-ref-54[54]
âą Die Johanneskirche ist das SakralgebĂ€ude der evangelisch-lutherischen Kirche des FĂŒrstentums Liechtenstein. Das KirchengebĂ€ude wurde im Jahr 1947 als Notkirche in Stuttgart errichtet und schliesslich 1956 als Geschenk nach Liechtenstein ĂŒberfĂŒhrt. Besonders bedeutsam ist die Orgel, die aus dem frĂŒhen 18. Jahrhundert stammt.cite-ref-55[55]
âą FĂŒrstliche Gruft: Bis zum Zweiten Weltkrieg diente die fĂŒrstliche Gruft in Wranau der fĂŒrstlichen Familie Liechtensteins als BeisetzungsstĂ€tte. Als Franz Josef II. als erster FĂŒrst seinen Wohnsitz nach Vaduz verlegte, wurde in den Jahren 1958 bis 1960 im Park sĂŒdlich der Kathedrale eine neue GrabstĂ€tte angelegt. Als erster LandesfĂŒrst wurde FĂŒrst Franz Josef II. 1989 hier beigesetzt. Seit 1992 ist auf den FlĂŒgeln der EingangstĂŒr ein Relief angebracht, das die Auferstehung des Lazarus zeigt.cite-ref-56[56]
Neuzeitliche Bauten
âą Liechtensteinisches LandtagsgebĂ€ude: Im Jahr 2008 wurde das LandtagsgebĂ€ude nach 7-jĂ€hriger Bauzeit eröffnet. Seither dient es dem Landtag des FĂŒrstentums Liechtenstein als Plenarsaal, in dem alle Landtagsabgeordnete an einem einzigen runden Tisch Platz finden. Beim 42,2 Millionen Schweizer Franken teuren Bau wurden ĂŒber eine Million Klinkersteine, 600 Tonnen Stahl und 5800 Kubikmeter Beton verbaut.cite-ref-57[57]
âą RegierungsgebĂ€ude von Liechtenstein: Das RegierungsgebĂ€ude wurde von 1903 bis 1905 im neubarocken Stil erbaut. FĂŒr das damalige Ă€rmliche Liechtenstein enthielt es grosse technische Neuerungen: so wurde im RegierungsgebĂ€ude die erste liechtensteinische Zentralheizung eingebaut. Seit 1992 steht das im Volksmund auch «Grosses Haus» genannte GebĂ€ude unter Denkmalschutz.cite-ref-brigitte-g-nther-s-764-48-1[48]
âą Rathaus der Gemeinde Vaduz: Das Rathaus wurde in den Jahren 1932 und 1933 erbaut. Von besonderer Bedeutung ist ein Balkonfresko an der SĂŒdfassade, das den Heiligen Urban, den Patron der Weinbauern, zeigt. An der Eingangsfront ist das Wappen der Gemeinde Vaduz eingemeisselt.cite-ref-brigitte-g-nther-s-765-50-1[50]
⹠«Rheinbergerhaus»: Das GebĂ€ude wurde um 1550 erbaut und 1613 erstmals urkundlich erwĂ€hnt. Es ist von Bedeutung, da in diesem Haus der Komponist Josef Gabriel Rheinberger (1839â1901) geboren wurde. Mit zwölf Jahren verliess er seine HeimatstĂ€tte, um in MĂŒnchen eine musikalische Ausbildung zu erlangen. Er wirkte sein ganzes Leben in MĂŒnchen und verstarb auch dort. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er 1945 zusammen mit seiner Gattin nach Vaduz ĂŒberfĂŒhrt. Vor seinem Geburtshaus wurde 1939/1940 ein Bronzebildnis Josef Gabriel Rheinbergers errichtet.cite-ref-brigitte-g-nther-s-765-50-2[50]
âą Alte RheinbrĂŒcke: Seit 1901 verbindet die alte RheinbrĂŒcke Vaduz mit der Schweizer Gemeinde Sevelen. Bei der 135 Meter langen BrĂŒcke handelt es sich um die einzige noch bestehende liechtensteinische RheinbrĂŒcke aus Holz. Die BrĂŒcken der anderen liechtensteinischen Gemeinden wurden aufgrund von BaufĂ€lligkeiten oder BrĂ€nden aufgegeben und durch BetonbrĂŒcken ersetzt. Die aus fĂŒnf Pfeilern bestehende BrĂŒcke ist seit der Eröffnung der neuen RheinbrĂŒcke ausschliesslich fĂŒr den nicht-motorisierten Individualverkehr zugĂ€nglich. In den Jahren 2009/2010 wurde sie umfassend saniert.cite-ref-58[58]
Rezeption
Clemens Brentano spielt mit dem fiktiven Ort Vadutz in seinem MĂ€rchen Gockel, Hinkel und Gackeleia auf den Stadtnamen an.
Sport
Der bedeutendste Sportverein ist der FC Vaduz. Bis 2022 gewann er 48-mal den Liechtensteiner Cup und spielt in der zweithöchsten schweizerischen Spielklasse Challenge League.cite-ref-59[59] SpielstÀtte des FC Vaduz ist das Rheinpark Stadion, in dem auch die liechtensteinische Fussballnationalmannschaft ihre Heimspiele austrÀgt.
Infrastruktur
Wirtschaft
Ende 2014 gab es in der Gemeinde Vaduz ĂŒber 10'000 ArbeitsplĂ€tze.cite-ref-60[60]
International bekannt ist Vaduz vor allem als Finanzplatz. 2018 belegte der Ort in einer Rangliste der weltweit wichtigsten Finanzzentren den 69. Platz.cite-ref-61[61]
Im Ort befindet sich das Maschinenhaus des Kraftwerks Samina.
Behörden
Viele staatliche Institutionen haben ihren Hauptsitz in Vaduz, z. B. die Liechtensteinische Landespolizei.
Bildung
Verkehr
Liechtenstein selbst besitzt keine Autobahnen, allerdings fĂŒhrt die Schweizer A13 entlang der linken Rheinseite. Vaduz verfĂŒgt mit der Autobahnausfahrt in der St. Galler Gemeinde Sevelen ĂŒber einen Autobahnanschluss in unmittelbarer NĂ€he.
Der Bahnhof Schaan-Vaduz ist die nĂ€chstgelegene Bahnstation mit regionaler Anbindung. Die Bahnhöfe Sargans, Buchs SG und Feldkirch weisen jeweils internationale Verbindungen auf und sind mit den öffentlichen Bussen des Verkehrsbetriebs LIECHTENSTEINmobil (VLM)cite-ref-62[62] direkt zu erreichen. Auch die restlichen Gemeinden des FĂŒrstentums sind mit dem öffentlichen Verkehrsnetz problemlos erreichbar.cite-ref-63[63] Zu Beginn des letzten Jahrhunderts entstand ein schmalspuriges Eisenbahnprojekt SchaanâLandquart.
Persönlichkeiten
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Hauptartikel
:
Liste von Persönlichkeiten der Gemeinde Vaduz
Literatur
âą Pierre Raton: Liechtenstein Staat und Geschichte. Liechtenstein-Verlag, Vaduz 1969
âą Paul Vogt: BrĂŒcken zur Vergangenheit. Ein Text- und Arbeitsbuch zur liechtensteinischen Geschichte 17. bis 19. Jahrhundert. Amtlicher Lehrmittelverlag, Vaduz 1990
⹠Adulf Peter Goop: Brauchtum Liechtenstein. Alte BrÀuche und neue Sitten. Alpenland Verlag, Schaan 2005, ISBN 3-905437-09-0
âą Mario F. Broggi (Hrsg.): Alpenrheintal â eine Region im Umbau. Analysen und Perspektiven der rĂ€umlichen Entwicklung. Historisch-Heimatkundliche Vereinigung der Region Werdenberg, Fontnas 2006, ISBN 3-033-00977-8
âą Cornelia Herrmann: Die KunstdenkmĂ€ler des FĂŒrstentums Liechtenstein. Das Oberland. In: Gesellschaft fĂŒr Schweizerische Kunstgeschichte GSK: Die KunstdenkmĂ€ler der Schweiz. Bern 2007, ISBN 978-3-906131-85-6
Weblinks
âą Website der Gemeinde Vaduz
âą Ulrike Mayr, Patrick Sele: Vaduz (Gemeinde). In: Historisches Lexikon des FĂŒrstentums Liechtenstein
âą Arthur Brunhart: Vaduz (Gemeinde). In: Historisches Lexikon der Schweiz.
âą Offizielle Website Das FĂŒrstenhaus von Liechtenstein
âą Literatur von und ĂŒber Vaduz im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise
cite-note-11. Bevölkerungsstand 30. Juni 2022. (Excel-Tabelle; 262 KB) In: llv.li. Amt fĂŒr Statistik (AS), FĂŒrstentum Liechtenstein, abgerufen am 29. August 2023.
cite-note-22. Bevölkerungsstand 30. Juni 2022. (Excel-Tabelle; 262 KB) In: llv.li. Amt fĂŒr Statistik (AS), FĂŒrstentum Liechtenstein, abgerufen am 29. August 2023.
cite-note-33. â Duden. Das Aussprachewörterbuch. 6., ĂŒberarbeitete und aktualisierte Auflage, bearbeitet von Max Mangold. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/ZĂŒrich 2005 (Duden 6).
cite-note-44. â Bruno Boesch (Hrsg.): Die Aussprache des Hochdeutschen in der Schweiz. Eine Wegleitung. Im Auftrag der Schweizerischen Siebs-Kommission. Schweizer Spiegel, ZĂŒrich 1957, S. 39.
cite-note-namenbuch-55. â Hans Stricker, Toni Banzer, Herbert Hilbe: Liechtensteiner Namenbuch. Die Orts- und Flurnamen des FĂŒrstentums Liechtenstein. Band 2: Die Namen der Gemeinden Triesenberg, Vaduz, Schaan. Hrsg. vom Historischen Verein fĂŒr das FĂŒrstentum Liechtenstein. Vaduz 1999, S. 430â435.
cite-note-66. â Lebensraumverbesserung im Vaduzer Riet. Auf der Website der BĂŒrgergenossenchaft Vaduz, abgerufen am 31. MĂ€rz 2019
cite-note-77. â Anna Merz: Dachseck (Dachsegg). In: Historisches Lexikon des FĂŒrstentums Liechtenstein. 31. Dezember 2011
cite-note-valorsch-88. â Alois Ospelt: Valorsch (Alp). In: Historisches Lexikon des FĂŒrstentums Liechtenstein. 31. Dezember 2011
cite-note-pradamee-99. â Alois Ospelt: Pradamee. In: Historisches Lexikon des FĂŒrstentums Liechtenstein. 31. Dezember 2011
cite-note-hahnenspiel-1010. â Alois Ospelt und Anna Merz: Hahnenspiel. In: Historisches Lexikon des FĂŒrstentums Liechtenstein. 31. Dezember 2011
cite-note-113. Klimanormwerte Vaduz. Normperiode 1991â2020. (PDF) In: meteoschweiz.admin.ch. Bundesamt fĂŒr Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz, abgerufen am 25. April 2022.
cite-note-1212. â Marc Eric Mitzscherling: Das Wesen der Reichsunmittelbarkeit in kleinrĂ€umigen Herrschaftsgebieten des SpĂ€tmittelalters. Anhand der Lehensurkunde König Wenzels fĂŒr die Grafschaft Werdenberg-Sargans-Vaduz. In: Das Wesen der Reichsunmittelbarkeit in kleinrĂ€umigen Herrschaftsgebieten des SpĂ€tmittelalters. (academia.edu [abgerufen am 11. April 2021]).
cite-note-1313. â Pierre Raton: Liechtenstein Staat und Geschichte. 1969, S. 14â16.
cite-note-1414. â Pierre Raton: Liechtenstein Staat und Geschichte. 1969, S. 22â24.
cite-note-1515. â Paul Vogt: BrĂŒcken zur Vergangenheit, 1990, S. 176.
cite-note-1616. â Pierre Raton: Liechtenstein Staat und Geschichte, 1969, S. 74â78.
cite-note-1717. â Paul Vogt: BrĂŒcken zur Vergangenheit, 1990, S. 52.
cite-note-1818. â Pierre Raton: Liechtenstein Staat und Geschichte, 1969, S. 139â145.
cite-note-bs-31-12-2018-1919. â Bevölkerungsstatistik: VorlĂ€ufige Ergebnisse 31. Dezember 2018. (PDF) Abgerufen am 1. September 2019.
cite-note-vz-2015-2020. â Tabellen VolkszĂ€hlung 2015 â Bevölkerungsstruktur Band 1. (XLS) Abgerufen am 1. September 2019.
cite-note-2121. â ORF Vorarlberg: Wahl: Vaduz hat eine Frau an der Spitze, 5. MĂ€rz 2023. Abgerufen am 29. April 2023.
cite-note-2222. â Radio Liechtenstein: Vorsteher und GemeinderĂ€te nehmen Arbeit auf , 2. Mai 2023. Abgerufen am 2. Mai 2023.
cite-note-hlfl-2323. â Ulrike Mayr, Patrick Sele: Vaduz (Gemeinde). In: Historisches Lexikon des FĂŒrstentums Liechtenstein. 31. Dezember 2011
cite-note-22-244. https://verfassung.li/Art._1, abgerufen am 23. Dezember 2022
cite-note-2525. â SehenswĂŒrdigkeiten in Vaduz. In: tourismus.li. Abgerufen am 23. Dezember 2022.
cite-note-2626. â Schloss Vaduz. In: tourismus.li. Abgerufen am 23. Dezember 2022.
cite-note-2727. â Das FĂŒrstentum Liechtenstein - Kurzfassung. In: youtube.com (FĂŒrstentum Liechtenstein). Abgerufen am 23. Dezember 2022.
cite-note-2828. â Hotels in Liechtenstein. In: tourismus.li. Abgerufen am 23. Dezember 2022.
cite-note-2929. â Ein fĂŒrstlicher Aufenthalt. In: residence.li. Abgerufen am 23. Dezember 2022.
cite-note-3030. â Hotel Gasthof Löwen Vaduz. In: cybevasion.fr. Abgerufen am 23. Dezember 2022.
cite-note-3131. â Johannes Ritter: Wenn der TreuhĂ€nder in die Kasse greift. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 30. August 2018, abgerufen am 23. Dezember 2022.
cite-note-3232. â Liechtenstein â Stationen seiner Geschichte. In: Die Welt. Abgerufen am 23. Dezember 2022.
cite-note-3333. â Das sehenswerte Zentrum Liechtensteins. In: Geo (Zeitschrift). Abgerufen am 23. Dezember 2022.
cite-note-3434. â GroĂer Felssturz in Liechtenstein-Hauptstadt Vaduz. In: Kronen Zeitung. 5. Juli 2022, abgerufen am 23. Dezember 2022.
cite-note-3535. â Wie Liechtenstein seinen Wohnungsmarkt schĂŒtzt. In: Deutschlandfunk. 28. Januar 2020, abgerufen am 14. MĂ€rz 2023.
cite-note-3636. â Liechtenstein ZAHLEN UND FAKTEN. In: konsulate.li. 5. Juli 2022, abgerufen am 23. Dezember 2022.
cite-note-3737. â Liechtenstein: Politisches PortrĂ€t. In: auswaertiges-amt.de. 22. September 2022, abgerufen am 23. Dezember 2022.
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cite-note-3939. â Die 6.000-Einwohner-Hauptstadt. In: Vox (Fernsehsender). 28. November 2021, abgerufen am 23. Dezember 2022.
cite-note-4040. â Johann SchĂ€dler Agra-Stiftung. In: vaduz.li. Abgerufen am 14. MĂ€rz 2023.
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cite-note-brigitte-g-nther-s-765-5050. â Brigitte GĂŒnther: St. Gallen Stadt und Kanton. 2009, S. 765.
cite-note-5151. â Cornelia Herrmann: Die KunstdenkmĂ€ler des FĂŒrstentums Liechtenstein, 2007, S. 228â231.
cite-note-5252. â GĂŒnther Meier: Brauchtum Liechtenstein. Alte BrĂ€uche Neue Sitten. 2005, S. 240.
cite-note-5353. â Cornelia Herrmann: Die KunstdenkmĂ€ler des FĂŒrstentums Liechtenstein. 2007, S. 247â248.
cite-note-5454. â Cornelia Herrmann: Die KunstdenkmĂ€ler des FĂŒrstentums Liechtenstein. 2007, S. 250â251.
cite-note-5555. â Cornelia Herrmann: Die KunstdenkmĂ€ler des FĂŒrstentums Liechtenstein. 2007, S. 248â250.
cite-note-5656. â GĂŒnther Meier: Brauchtum Liechtenstein. Alte BrĂ€uche Neue Sitten. 2005, S. 245.
cite-note-5757. â Liechtensteinisches LandtagsgebĂ€ude. Abgerufen am 25. April 2011.
cite-note-5858. â Alte RheinbrĂŒcke Vaduz (Memento vom 21. September 2011 im Internet Archive) (PDF; 2,3 MB). Liechtensteiner Vaterland. 27. November 2009.
cite-note-5959. â Liechtensteiner Cup. Abgerufen am 2. Mai 2023.
cite-note-6161. â The Global Financial Centres Index 23. (PDF) Abgerufen am 13. Juli 2018 (englisch).
cite-note-6262. â FrĂŒher: Liechtenstein Bus Anstalt. Siehe Gesetz vom 29. Juni 2011 ĂŒber den «Verkehrsbetrieb LIECHTENSTEINmobil»
cite-note-6363. â Liechtenstein Bus. Abgerufen am 25. April 2011.